,,,,, Sex auf der Segeljacht

 

Mein damaliger Freund war ein Sportsegler und sein Element war das Wasser.

Meines war es nicht, jedoch konnte ich mich ein wenig damit anfreunden. Eines Tages überraschte er mich mit einer gemieteten Segeljacht und meinte wir wollten in See stechen.  Mein Gott, muss das denn wirklich sein. Er packte alles ein und sagte zu mir, dass es am nächsten Tag los geht. Und eines gab er mir noch auf den Weg –  Fische sehen nicht, ob eine Frau geschminkt ist, also das kannst du zu Hause lassen, wenn ich packe.

Fängt ja gut an.

Ich erkundigte mich bei meiner Freundin, was man bei Seekrankheit tun könnte, leider war ihr Rat nicht gerade befriedigend für mich. Naja, es wird schon gut gehen!

Am nächsten Tag ging es los und als ich vor dem Boot stand, wurde es mir unheimlich-  war das megagroß. Jetzt bekam ich noch eine Anweisung für das Verhalten in Seenot und dann wurden die Leinen los gemacht. WOW, als ich die Kombüse sah, Küche war der falsche Ausdruck, war ich erstaunt, wie toll alles eingerichtet war.

Das Wetter war mega und ich versuchte meine ansteigende Übelkeit in den Griff zu bekommen. Er kam zu mir, nahm mich in den Arm und meinte nur: „Deine Gesichtsfarbe ändert sich und dabei sind wir noch nicht weit auf See!“ Das kann ja heiter werden! Sein breites Grinsen war nicht zu übersehen, aber seiner Meinung nach hilft da nur ein Glas Rum. Er nahm die Flasche, goss diesen in ein Glas und gab ihn mir. Und wenn ich ,,,,,,,, – dann fütterst du eben die Fische – das waren seine Worte.

In meinem Bikini legte ich mich dann auf das Deck und es ging auch kein starker Wind, was für mich mega war. Die leichte Brise und die Sonne waren gigantisch.
Er kam zu mir und brachte die Sonnencreme mit. Oh ja, das hatte ich vergessen. Er cremte mich ein und dabei streifte er das Bikinioberteil nach oben. Du kannst es ausziehen, wir sind allein und dich sieht keiner. Er hatte Recht und wenige Sekunden später lag es auf dem Deck. Nach seinem Blick zu urteilen hatte er noch mehr vor. Er nahm mich in den Arm und wir knutschen uns heftig. Er nahm seine Hand und schon diese in meinen Bikini-Slips. Wir wurden megageil und meine Frage, ob das Boot auch jetzt sicher ist, wenn keiner am Ruder ist, beantwortete er kurz und knapp – Yes Kleine! Er zog meinen Bikini-Slips aus, spreizte meine Beine und fing mich an zu lecken. Ich bekam meinen ersten Orgasmus und war so laut, dass ich selbst über mich erschrocken war. Er legte sich danach auf den Rücken und ich wichste und lutschte seinen harten Schwanz abwechselnd. Er meinte, das er es nicht mehr lange aushält und dann kam auch er megaheftig. Nun nahm er meine Titten knetete, küsste sie und sog an meinen Nippeln. Er wusste, dass mich das wieder geil macht. Er zog mich langsam auf seinen harten Schwanz und ich ritt ihn ab, so dass er das zweite Mal richtig abspritzte und ich ebenfalls kam.
Sex auf See kann bei Windstille supergeil sein und es war nicht das einzige Mal –  wir könnten nicht genug voneinander bekommen. Es waren ja immerhin vier Tage auf See und ein Regentag – er wurde ein megageiler Ficktag  🙂

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